Im Rahmen des Projektes wurde ein System entwickelt, das Rettungskräfte durch die Mitarbeit von mobilen Robotern bei Such- und Rettungstätigkeiten in Not- und Katastropheneinsätzen unterstützt, so dass Risikosituationen für die Rettungsmannschaften vermindert und Opfer schneller gefunden werden. Die Roboter können sowohl autonom als auch ferngesteuert arbeiten. Die Technologie-Konzepte umfassen: Telematik (Fernsteuerung, Fernüberwachung, Ferndiagnose und Datenfusion), Lokalisierungstechnik (Positionierung und Navigation für Menschen und Roboter) und Kooperatives Planen (Kooperation und Koordination von Menschen und Robotern in einer Mannschaft).
Andere Anwendungsgebiete schließen u. a. folgendes ein: Fernwartung von Industrierobotern, Robotern in der Raumfahrt, Service-Robotern im Haushalt, Fernexperimente in der Teleausbildung.
Universität Würzburg, Helsinki University of Technology (Finnland), Czech Technical University in Prague (Tschechische Republik), CertiCon a.s. (Tschechische Republik), Steinbeis Transferzentrum ARS.
Sieben Hochschulinstitute realisierten je ein innovatives Laborexperiment aus den Bereichen der Regelungs- und Steuerungstechnik, Automatisierungstechnik und Mechatronik. Die Experimente werden über Internet den Partneruniversitäten angeboten.
Entwicklung und Implementierung von Pfadplanungsexperimenten für mobile Roboter.
Universität Würzburg, Universität Bochum, TU München, TU Dresden, Fern-Universität Hagen, Universität Siegen, TU Cottbus.
Untersuchung und Entwicklung von Software zum Empfang und Verarbeitung von Satellitenbildern. Auswertung von Wassertemperaturdaten und Verarbeitung von pluviometrischen Messdaten.
Entwicklung von Systemen:
FUNCEME und Brasilianisches Bundesinstitut für Raumforschung (INPE).